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Montag, 30. April 2012

Morgen ein Feiertag...


Morgen haben wir nun wieder einen Feiertag, und auch noch „Tag der Arbeit“. Da muss ich doch gleich losgehen und Blumenerde kaufen, damit ich morgen Arbeit habe. Na ja, Kaffee und Kuchen als Ausgleich wird auch dabei sein.

Heute gefällt mir das Zitat von Friedrich Nietzsche ganz besonders:

„Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.“

Ja, dieser Meinung bin ich am "Tag der Arbeit" auch. Wer möchte schon Sklave sein. Also, ich werde morgen sehen, dass ich sehr viel Ruhe habe. 


Versprochen …

Sonntag, 29. April 2012

Ein Hochsommertag ...


Gestern war ein Hochsommertag, 30° im Schatten, und es war mir auch nicht recht. Doch etwas Gutes hatte der Tag, ich war schon sehr früh auf dem Wochenmarkt und habe 36 Hänge- Geranien, in Weiß, Rot-Weiß, und Dunkelrot, bekommen. Als Farbtupfer kamen noch 6 zweifarbige Dahlien dazu. So füllt sich langsam mein Balkon mit Pflanzen, meinem Urlaubsort. Doch nun ist es für heute genug.

Mit diesen Fotos wünsche ich allen Lesern noch ein schönen Sonntag. 




Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur,
mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.
Johann Wolfgang von Goethe





Samstag, 28. April 2012

Zitate: zum Nachdenken

Vielen Dank, liebe Freya, für die schönen Fotos.




Die Einsamkeit hat mich gelehrt, dass das Zusammensein mit anderen etwas ziemlich Schönes ist. Und das Zusammensein mit anderen hat mich gelehrt, dass die Einsamkeit etwas ziemlich Schönes ist. Und so habe ich viel Abwechslung und ein ziemlich schönes Leben.
Günter Radke




Die Welt ist voll von Leuten, die das große Glück suchen
und dabei die Zufriedenheit völlig übersehen.
Doug Larson



Lasst ja die Kinder viel lachen, sonst werden sie böse im Alter!
Kinder die viel lachen, kämpfen auf der Seite der Engel.
Rabanus Maurus




Freitag, 27. April 2012

Volksverdreher... äh, Volksvertreter


"Autoverkäufer verkaufen Autos, Versicherungsvertreter Versicherungen. Und   Volksvertreter? "~~~ Stanislaw Jerzy Lec
Wieder so ein Zitat was ich jetzt bestätige, denn im Laufe meines Lebens habe ich genug mit solchen Vertretern Erfahrung gemacht. Ein unpolitischer Mensch bin ich nicht, auch wenn ich heiter wirke. Nur nehme ich mich nicht so wichtig und glaube auch nicht, ich verändere die Welt oder unsere Volksvertreter, wenn ich zu jedem Zeitungsartikel oder Fernsehbericht mein kritisches Wort abgebe. Unsere Volksvertreter, die wir leider „Gewählt“ haben, sehen uns doch nur noch als Stimmenbeschaffer. Sie "Regieren" nur noch unter sich, „Verteilen“ vieles unter sich, und sagen, es wäre zu unserem Wohl. Na dann, Prost! Ich kann sie nur noch ärgern, wenn ich versuche mein Leben so lange als möglich zu erhalten.

Wie ich jetzt darauf komme? Ich habe zurzeit die Zeitungs- und Fernsehberichte über unsere Politik satt. Den täglichen Börsenbericht brauche ich auch nicht, denn da sehe ich wer in dieser Welt das eigentliche Sagen hat. Entschuldigt, diese Worte müssen auch mal sein…  
                                                          
                                                                        

Donnerstag, 26. April 2012

Äpfel und ein Blütenmeer


Heute muss ich euch ein wunderschönes Foto zeigen. Es hat mir meine Blumenfreundin Freya gesendet, oder auch „Knollekaterchen“ genannt. (Ich darf es hier zeigen.)
Ist das nicht ein herrlicher Anblick? Es zeigt einen Blick aus ihrem Fenster,  den sie immer hat, wenn auch im Wandel der Jahreszeiten. Ich könnte sie beneiden… ich könnte, aber ich gönne es ihr von Herzen.




Ich wollte noch erzählen, ich habe einen „Entschlackungstag“ gemacht. Den Tag über nur Äpfel gegessen, und Tee getrunken, aber es ist nichts für mich. Am Abend hatte ich den Kanal voll und habe mir einen gehaltvollen Kartoffelsalat gemacht, der war Lecker. So bin ich noch zufrieden ins Bett gestiegen, auch wenn ich nicht in den Schlaf gekommen bin. Was soll's...
                                                                

Mittwoch, 25. April 2012

... an Menschen die sich „trauen".




Alles Gute zur Vermählung...

Man glaubt so manches Mal im Leben,
dass man „ihn“ nun gefunden hat,
bis man nach Jahren dann erfährt
dass nur ein Traum gebunden hat.
Man glaubt, man kann die Welt erobern,
weil man den Menschen ja so liebt,
und denkt nicht an die Kleinigkeiten,
die’s in der Liebe auch wohl gibt.
Ein Spruch aus Omas guter, alter Zeit:
„Die Liebe hat noch nie gereut“,
doch „Prüfe wer sich ewig bindet“,
man auch noch bei der Oma findet.

Liebes Brautpaar!

Nun wollt Ihr gemeinsam Eurem Leben
einen Sinn und Inhalt geben,
und habt bestimmt daran gedacht,
dass Ehe nicht nur Freude macht.
Ja,- Gemeinsamkeit,
heißt manchmal doch auch Einsamkeit.
Deshalb solltet Ihr stets bedenken,
die Liebe will durchs Leben lenken,
doch kommt vielleicht mal eine Zeit
wo Ihr den ersten Schritt bereut,
dann denkt stets zurück,
an Eure Tage voller Glück.
Versucht den anderen zu verstehen,
dann wird es immer wieder schön.
MJ



Dienstag, 24. April 2012

Aum, Aum... ich bin ganz müde ...


Immer das gleiche Lied oder Leid mit mir. Ich habe ja schon über meine Schlaflosigkeit geschrieben. Nun, ich wollte es ändern, meine Schlaflosigkeit, und habe es mit Meditation versucht, aber es klappt nicht. Trotzdem ich ein ruhiger Mensch bin, habe ich einfach zu viel Unruhe in mir, und wenn ich so dasitze wie in einem Lehrbuch beschrieben, Beine über Kreuz, was sehr anstrengend für ein „Dickerchen“  ist, und mein „Aum, Aum,… " summe, komme ich mir vor als ob ich, wie man in Hessen sagt: „Ebbes am Sträußchen habe.“ Ich kann mich einfach nicht entspannen. Wenn ich mich außerdem, vor meinem geistigen Auge, in dieser Haltung sitzen sehe, ist das Lachen vorprogrammiert. Ja, Lachen entspannt aber bringt mich nicht in den Schlaf.
Mit Entspannungsmusik klappt es auch nicht, und den Worten: Du bist ganz müde, dein rechter Arm ist ganz schwer, dein rechtes Bein ist ganz schwer, u.s.w …  Ich glaube, ich lasse es sein und freue mich, dass ich noch so lebendig bin.  Es soll eben nicht sein.

Zitat von Robert Lembke:

„ Wer spät zu Bett geht und früh heraus muss, weiß, woher das Wort Morgengrauen kommt.“

Ich graue mich schon so viele Jahre, also …

Montag, 23. April 2012

Foto- Bearbeitung


Heute möchte ich mal zeigen, wie ich meine Fotos verfremde. Es muss nicht „Adobe Photoshop“ sein, es genügt schon „Picasa“, oder andere Foto- Bearbeitung- Programme die als Freeware angeboten werden. Sehr gerne besuche ich die Computer- Zeitschrift "Online - Chip". Hier werde ich immer fündig, egal in welcher Download- Richtung ich suche. Was für mich von Wichtigkeit ist, natürlich "Virenfrei".






Es macht mir großen Spaß, und so sitze ich manchmal den ganzen Tag und Experimentiere mit verschiedenen Foto- Bearbeitungsprogrammen herum, um anschließend alles zu verwerfen. Hauptsache, ich weiß wie es geht.

Sonntag, 22. April 2012

Petunien und Farbensymbolik



Gestern war ich ja zum Einkauf, für mein tägliches „leibliches Wohl“, und habe gleichzeitig meine ersten Blumen für meinen Urlaubsort „Balkonien“ mitgebracht. Es sind nur 8 Petunien für mein Küchenfenster, aber eigentlich wollte ich noch keine Blumen, wegen der Kälte. Nur, ich konnte der Farbe Rot nicht widerstehen, meiner Lieblingsfarbe. Nicht, dass bei mir alles in Rot gehalten ist, doch wenn ich zwischen verschiedenen Farben wählen muss, greife ich immer zu Rot.


                   
Auf der Suche nach der Symbolik dieser Farbe in anderen Ländern, bin ich auf eine sehr interessante Seite gestoßen. Ich kann sie nur empfehlen. Einige Sätze möchte ich von dieser Webseite zitieren:  


In Rußland steht die Farbe Rot für die Begriffe wertvoll und teuer

In China wird die Braut in einem roten Brautkleid und einer roten Sänfte zum Ort der Hochzeitsfeier getragen. Schon im alten China war rot die Glücksfarbe, die Kräfte und böse Geister vertrieb und galt zugleich als Farbe des Reichtums.

Im alten Ägypten war rot eine kostbare Farbe mit der sich die Töchter der Pharaonen schmückten.

In bestimmten Regionen Zentralafrikas und Ozeaniens werden Kranke mit rotem Ocker bestrichen, um ihre Lebenskraft anzuregen.

Ach ja, zurück zu meinen Petunien, ich hoffe sie wachsen und gedeihen, um mir viel Freude zu bereiten.     

Samstag, 21. April 2012

Für die Mutter mal so „Zwischendurch“ …


In letzter Zeit lese ich ja gerne Zitate und habe deshalb auf meiner Startseite "iGoogle", ein Zitate - Gadget eingestellt. Da habe ich diesen Spruch gefunden.

Alte Leute sind gefährlich; sie haben keine Angst vor der Zukunft." 

Nein, da muss ich Widersprechen, wenn man "Älter" wird, wird man nicht gefährlich. Nein, man bekommt nur eine größere Portion Selbstvertrauen und wagt sich mehr. Deshalb auch dieses öffentliche Tagebuch von mir, in der Internetwelt auch "Blog" genannt. Hier kann ich meine Gedanken, und alles was mir gefällt oder auch nicht, zum Ausdruck bringen. Es muss ja nicht wissenschaftlich  Fundiert sein, es muss nur mir Spaß machen. Natürlich freut man sich, also ich mich, wenn nicht zu viel Ablehnung auf das Geschriebene kommt... das ist schon alles. 


Diese Worte hatte ich mal meiner Mutter geschrieben...
...sie war die und das Beste in meinem Leben...



Heute ist kein Muttertag,

doch möchte ich an dich denken,

und dir mal so „zwischendurch“

meine Liebe schenken.

Mit der Rose sag‘ ich dir,

habe dich wirklich lieb,

und bin auch von Herzen froh,

dass es dich noch gibt.

Verzeih, wenn ich nicht jeden Tag

dir schöne Worte sage,

doch im Herzen, wenn auch Stumm,

ich sie mit mir trage.

Habe Dank, für all‘ die Jahre

die du mir gegeben,

denn nicht alles war sehr leicht

hier in deinem Leben.

Doch der Worte sind genug

wir wollen fröhlich leben,

und auf diesen schönen Tag

kommt noch Gottes Segen.

MJ
 



Heute ist ja Samstag und ich muss zum Einkauf, doch ich muss noch auf die Post warten. Habe mir Luxus geleistet und einen Relax-Sessel für den Balkon gekauft. Hört sich gut an, Relax- Sessel, muss ich auch erwähnen, dass er nur 40 € gekostet hat? Nein, es geht doch niemand etwas an… Ich sitze nun so, schaue mich in meiner „Hütte“, also Wohnung, um, und denke, "na Margot mit Reichtümern bist du nicht gerade gesegnet". Im gleichen Moment fällt mir wieder ein Zitat von Johann Heinrich Witschel ein:

„Ja, ich bin zufrieden, geh es, wie es will! Unter meinem Dache leb ich froh und still. Mancher Tor hat alles, was sein Herz begehrt; doch ich bin zufrieden, das ist Goldes wert."

Es ist die Wahrheit, manchmal denke ich, alle „Schreiberlinge“ kennen mich und alle Zitate wurden nur für mich geschrieben, aber das kann nicht sein… oder?

Freitag, 20. April 2012








Frühlingsanfang…


Den  Frühling hab‘ ich schon gesehen

und mich daran erfreut,

er war so jung und wunderschön

und hat sich noch gescheut.

Der Frühling blickte auf sein Werk

aufs erste zarte Grün,

die Sonne grüßte hoch am Berg

nun wird bald alles blühen.

Der Bussard hoch am Himmelszelt

er spreizte sein Gefieder,

besah sich diese schöne Welt

und lies sich langsam nieder.

Und ich,- ich ging am Waldesrand

und tat sehr still bedenken,

was mich mit dieser Welt verband

mir diesen Tag zu schenken.

MJ

Donnerstag, 19. April 2012

Schlaf...


„Schlaf ist das einzige Glück, das man erst recht genießt, wenn es vorbei ist.“ 
 Alfred Polgar

Diesen Worten musste ich heute ganz besonders zustimmen, ich hatte mal ausgeschlafen. Ich weiß gar nicht in welchem „Jahrhundert“ ich, gefühlsmäßig, mal geschlafen habe. Mein Schlaf geht sonst vom Wachsein, Herumwerfen, gleich in Tagträume über. So bin ich in der Nacht so aktiv, dass ich mich am Tag ausruhen muss. Ist doch eigentlich klar, wer Nachtschichten fährt muss ja mal ausruhen. Da ist es doch egal, ob man schon im Ruhestand ist. Jedenfalls erkläre ich es mir so, und gebe mir anschließend gleich Recht. Klappen am Tag meine Augenlider herunter und es sieht jemand, sage ich natürlich nicht, dass ich müde und unausgeschlafen bin, dann mache ich gerade eine kreative Pause. Oder ich suche mir Unterstützung mit flapsigen Zitaten:


    Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.
John Locke
Die Arbeit ist etwas Unnatürliches. Die Faulheit allein ist göttlich.
Anatole France
Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.
Mark Twain
Vielleicht gibt es Menschen mit Verständnis für mich, es würde mich freuen. Wenn nicht, nicht alles so ernst nehmen…

Ein bisschen Wahrheit ist dabei...


Trennung?
Ein Verslein für Menschen mit einem Raucherherzen

Du, liebe Zigarette-
wir müssen uns trennen,
lerne einen anderen Menschen kennen,
ich habe gerne an dir gezogen,
und mich mit blauem Dunst betrogen.
Habe gedacht es wäre „In“
als ich bei dir Feuer fing.
Schmerzen habe ich oft gespürt,
habe dich trotzdem angerührt,
warst so Edel ganz in Weiß,
habe mich belogen, was für ’n Sch…!
Dann dein Anblick in dem Becher
war ein echter Magenbrecher,
Kurz und Grau mit anderen Kippen,
rotgefärbt von Frauenlippen,
lagst du da, und hast gestunken.
Oh, mein Freund, du bist gesunken.
Will dich nimmer wiedersehen!!!
Werde ich dann „Auseinandergehen“?
Diese Frage quält mich sehr,
kommt dann Reue hinterher?
Ach, noch einen Lungenzug,
so, nun habe ich genug…
oder… vielleicht… naja…
mal sehen, wenn ich überlege,
die Zeit mit dir war doch ganz schön.

MJ

Mittwoch, 18. April 2012

Pflanzenzeit





Es ist der erste Tag wo ich, wie ein ungeduldiges Pferd, mit den Hufen scharre. Die Fotos von den vergangenen Jahren treiben mich an, Pflanzen zu kaufen. Das Wetter sagt aber, warte noch ein Weilchen, es ist zu kalt. So geht es mir in jedem Jahr, ich habe Angst keine Pflanzen mehr zu bekommen. Natürlich hat es in jedem Jahr noch geklappt und meine Ungeduld war unbegründet. So wird es auch wieder in diesem Jahr sein, ganz bestimmt. Nur, egal was kommt und wie es abläuft, ich kaufe keine Blumen mehr über Versandhandel. In den Prospekten konnte ich wunderschöne, farbenprächtige Pflanzen bewundern. Angekommen sind kleine, mickrige Pflänzchen, Jungpflanzen sollten es sein. Das kann ich noch verstehen, aber habt ihr mal beobachtet wie sie verpackt werden? Was noch das Schlimmste ist, wie sie transportiert werden?! Die „Logistiker“ schmeißen die Kartons wie Kartoffelsäcke herum, und behandeln sie nicht wie lebende Pflanzen. Da sollte sich der Blumen- Versandhandel mal etwas Besseres einfallen lassen. Wie wäre es mit einem eigenen „Blumentransport- Unternehmen“? Dem Kunden würde es bestimmt gefallen und sicher auch die erhöhten Kosten übernehmen. Jedenfalls würde ich es machen … denn ich habe ja keinen Garten, und möchte mich an gesunde, blühende Pflanzen erfreuen.

Dienstag, 17. April 2012

Der Morgen...


Der Morgen fing bei uns sehr Kalt an, es waren Minusgrade auf dem Thermometer abzulesen. Ich wollte schon meinen Freund den Clown vom Balkon holen. Er begleitet mich nun seit ca. 20 Jahre und sollte nicht frieren. Doch ich habe es gelassen, wollte ja nicht mit dem „Hab dich lieb – Jäckchen“ abgeholt werden. Sie kennen es doch, wo man die Arme auf dem Rücken bindet. Es gab auch keinen Grund durchzudrehen, habe schon kleine Erfolge  mit der Technik gehabt, leider noch nicht mit der Reparatur meines Desktop- Rechners. Hier scheint es nicht an der Software zu liegen, sondern am Netzteil, CMOS- Batterie, oder, oder an der…? Da lasse ich lieber die Finger davon, ich  möchte nicht noch mehr Schaden anrichten. Er fehlt mir aber, denn ich habe viele persönliche Daten auf der Festplatte, die ich eigentlich brauchte. Reparaturkosten sind mir im Moment zu hoch. Da muss ich und auch er, der Computer, noch ein bisschen warten. Doch ich werde mich deshalb mal über die neue Datenspeicherung „Cloud“ schlau machen. Die Daten nicht auf dem Computer speichern, sondern in einer „Wolke“ lagern, mag Vorteile haben. Doch wie ist es mit der Sicherheit? Können die Daten auch verloren gehen? Können sie auch geklaut werden? Nicht mal in den Schweizer Banken sind die Daten sicher. Der einzige Unterschied wäre, wenn meine Daten geklaut würden, die Diebe müssten noch Geld auf mein Konto legen… sollte ich es vielleicht doch mal probieren??? Na, ich werde es mir noch überlegen…

Montag, 16. April 2012

Leb' heute...


Bei meiner heutigen Online- Zeitungsschau fiel mir dieses Zitat auf:
„Das Gestern ist fort - das Morgen nicht da. Leb' also heute!“

Pythagoras von Samos

Ich weiß nicht, ob Pythagoras es so gemeint hat, ich kann ihn ja nicht mehr fragen, aber ich habe mit einem guten Frühstück angefangen. Zuvor war ich schon auf einer Webseite von „Rosabella“. Sie erfreut den Leser mit  Poesie in Schrift und Bild. Heute war eine herrliche Tulpen-Pracht auf Fotos zu sehen, die mich schon weich gestimmt hat. Leichte Musik vom Komponisten Debussy begleitete mein Frühstück und meine friedliche Stimmung. Einfach Herrlich … Die Arbeit war sehr weit weg, denn ich muss mich nicht mehr dahinein stürzen. Der Tag fängt gut an. Für mich bedeutet es. „Leb‘ heute.“

Sonntag, 15. April 2012

Erinnerung


Auf der Suche nach Cliparts hatte ich meinen Namen gefunden, da fiel mir heute ein, es erinnert mich an ein Bild von mir. Die Aufnahme ist zwar schon vor vielen, vielen Jahren gemacht worden, bringt aber schöne Erinnerungen. Ein Blick auf das Foto, und mir wird mein vergangener Lebensweg aufgezeigt. Nicht, dass ich in der Vergangenheit lebe, aber die Vergangenheit kann mir niemand mehr nehmen. Von der Zukunft kann ich ja nicht schreiben, da ich sie nicht kenne, oder ob ich überhaupt noch eine habe. So geht es eigentlich allen Menschen, ob Jung oder Alt. Also, erfreuen wir uns an schöne Momente der Vergangenheit, leben mit Zufriedenheit in der Gegenwart, und hoffen auf eine friedliche Zukunft.


Reiche Ernte?





Heute steht ein Spruch in meinem Kalender

„Schenkens Lohn ist wie die Saat, die aufgeht:

Reiche Ernte naht, wenn reichlich ausgestreut man hat.“
Walther von der Vogelweide

Über diese Worte habe ich nachgedacht, mein Leben betrachtet, und festgestellt, ich muss etwas Falsch gemacht haben. In meinem ganzen Leben habe ich immer reichlich ausgestreut,  nur aufgegangen ist die Saat auf anderen Feldern.




Nun frage ich mich: Habe ich die Felder schon beim Säen verwechselt?

Egal, mag die reiche Ernte auch woanders hingeflossen sein, die Saat „Zufriedenheit“ ist jedenfalls in meinem Herzen aufgegangen. Was will der Mensch eigentlich mehr, besonders in der heutigen Zeit. 

Samstag, 14. April 2012

Lasst Blumen um mich sein...


Heute ist ein wunderschöner Tag, auch wenn langsam ein paar Wolken am Himmel stehen. Meine kleinen Wehwehchen vom Morgen sind auch verschwunden. Meinen Einkauf habe ich getätigt, der Kühlschrank ist gefüllt, und die „Windbeutel“, hier ist der Kuchen gemeint und nicht die Männer, warten schon auf mich. Leider ist mein Urlaubsort „Balkonien“ noch nicht auf mich eingestellt. Trotzdem, macht nichts, ich habe mir ein paar Fotos vom vergangenen Jahr angeschaut. Da kommt Freude auf, und Gedanken wie ich ihn in diesem Jahr gestalten werde. Egal wie, für mich ist die Hauptsache, viele Pflanzen.

 Als „Großstadtpflanze“, ohne Möglichkeit sich in einem Garten zu betätigen, ist doch ein Balkon ein Geschenk. Dieses Geschenk habe ich, vor 23 Jahren, dankend angenommen. Leider sehen es nicht alle Menschen so. Wenn ich durch die Städte gehe, erlebe ich oft nur „Italienische- Wäsche- Atmosphäre“. Was in Italien einen charmanten Reiz hat, aber hier muss es für mich nicht sein. Hier genügt mir Italienisches Essen. 



Ach, ich möchte...







Ach, ich möchte ein Liedlein singen,

 möchte über Zäune springen,
                  
möchte über Wiesen laufen,

die Füße in ein Bächlein tauchen.

Ach, ich möchte… habe ich gedacht,

doch dann bin ich aufgewacht,

die Beine schmerzten bis zum Zeh,

mein Kreuz es sagt, ohjemineh,

und außerdem , und obendrein,

plagt mich auch noch das Zipperlein.

Doch ich lass‘ mich nicht verdrießen,

 den Tag werde ich…  trotzdem genießen.
                                       M.J                                                   

                                                                                                                                                                 


Allen Lesern, falls es welche gibt, wünsche ich ein wunderschönes Wochenende.
Möge aus allen Ecken der Frühling hervorschauen.
„Die Natur ist die beste Apotheke.“
 Sebastian Kneipp  



                          

Freitag, 13. April 2012

Heute möchte ich mir …




… aus einem gegebenen Anlass, Gedanken machen, Gedanken über Menschen die von der Sucht nach Anerkennung und Bewunderung beherrscht sind. Was treibt diese Menschen an, dass sie sogar ihre Freunde in Stich lassen und sich von ihnen lösen. Aus Angst sie werden von ihnen behindert in ihrem Schaffensdrang nach Erfolg, und bekommen nicht genug von der doch oberflächlichen „Bewunderung“ ab? Oder, dass sie nicht mehr zu ihnen passen und sich für sie schämen, wo sie doch jetzt auf dem Weg nach „Oben“ sind? Das „Oben“ kann sehr Vielfältig sein.
Meine Erkenntnis:
Egal aus welchem Grund sie die Ablehnung ihrer Freunde vornehmen, sie sind, jedenfalls in meinen Augen, Charakterschwach, Gefühlskalt, ohne Selbstvertrauen, haben aber einen kleinen Hang zum Größenwahn, können trotzdem herzlich und sogar lieb sein. Ihre Bildung ist hoch, leider mangelt es ihnen an Herzensbildung. Ihre positiven Eigenschaften ordnen sie ihrer Gefallsucht unter. Trotz allem wünsche ich diesen Menschen Glück, auf ihren vermeintlich besseren Weg, ohne Freunde. Sie werden viele Menschen finden, die ihnen auf die Schulter klopfen, aber sie werden sehr wenige Menschen finden, die sich ehrlich mit ihnen an ihrem Erfolg freuen werden.

Wie sagte Friedrich Hebbel:
„Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent, zur Mitfreude nur wenigen.”

Thomas Carlyle schrieb:
„Die Erfahrung lässt sich ein furchtbar hohes Schulgeld bezahlen, doch sie lehrt wie niemand sonst!“

Das Zitat von Joseph Jouber, gefällt mir auch: „ Höflichkeit ist die Blüte der Menschlichkeit. Wer nicht höflich genug, ist auch nicht menschlich genug.“


Wie Recht diese gescheiten Männer hatten.               

Donnerstag, 12. April 2012

Einen schönen Tag



… wünsche ich allen netten Menschen, besonders den Menschen die Kummer und Sorgen haben. Meine Sorgen habe ich im Bett gelassen, sie sollen sich noch ein bisschen ausruhen. Vielleicht werden sie dann weniger … ach, nein, ich wollte doch heute nur positiv in die Welt schauen. Gestern war ich so angenehm von mir überrascht, ich hatte meine erste „Blog- Seite“ erstellt. Ich bin ja nicht mehr „Taufrisch“, der Tau liegt zwar in einem Grau auf meinem Haupt, aber die Frische ist aus meinen Knochen gewichen. Ach, ja… Gestern war ich noch Blog- Seiten im Web lesen, studieren und mich daran erfreuen. Was es da alles für kreative Menschen gibt, von Fotografie, über Basteln, Schreiben, Dichten, Kochen, Nähen, und Stricken… was bin ich dagegen, nur noch eine faule Socke. 


Ich habe es mir aber vorgenommen, wenn es wärmer wird, werde ich aktiver… klar mache ich es, ich habe es mir doch Versprochen.